Kaufempfehlungen E-Scooter 2022

Jetzt den perfekten E-Scooter kaufen

Hier gibt es für jeden das richtige Modell in 2022

Was für ein E-Scooter-Modell suchst du?

Wir helfen bei der Suche nach dem passenden E-Scooter

Der E-Scooter steht wohl derzeit ganz oben auf den Wunschlisten von Groß und Klein. Egal ob zu Geburtstag, Weihnachten oder einfach so: Einen E-Scooter zu kaufen kann nicht nur jede Menge Freude bereiten, sondern auch im Alltag enorm praktisch sein. Der kurze Weg zur Arbeit oder zur Bahn oder als Spielzeug für die Kinder - alles kein Problem, so lange man das richtige E-Scooter Modell kauft. Es gibt zwischen den angebotenen Modellen auf dem Markt rießige Unterschiede in Sachen Größe, Reichweite, Maximalgewicht - ja sogar in Sachen Sicherheit. Daher ist es sehr wichtig, sich vor dem E-Scooter Kauf ausreichend zu informieren und festzulegen, für wen der E-Scooter eigntlich sein soll: Erwachsene und Jugendliche? Kinder? Schwere Menschen, die womöglich über dem Maximalgewicht durchschnittlicher Modelle liegen? All diese Fragen müssen geklärt sein, bevor man auf den "Kaufen"-Button klickt, damit man auch möglichst viel von seinem Kauf hat und der E-Scooter lange Freude oder Erleichterung bereitet.

  • Zwischen verschiedenen Preisklassen herrschen teils massive Unterschiede in der Reichweite bzw. Größe und Leistung des Akkus und des zulässigen Gewichtes
  • Nicht alle im Internet zu kaufenden E-Scooter haben eine deutsche Straßenzulassung. Klar sein muss: Will man auf der Straße oder nur auf Privatgrund fahren?
  • E-Scooter für Kinder müssen besonders sicher und altersgerecht sein, hier ist Qualität wichtiger als Reichweite
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E-Scooter für Erwachsene und Jugendliche

Die "normalen" E-Scooter mit Straßenzulassung, die man aus dem täglichen Straßenverkehr kennt, sind für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren zugelassen und haben eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Diese Modelle empfehlen wir daher allen normalgewichtigen Personen, die nicht nur auf privatem Grund, sondern auch in der Öffentlichkeit mit dem Gefährt unterwegs sein wollen.

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E-Scooter für Kinder

Hier gibt es besondere E-Scooter für Kinder, die auf Größe, Gewicht und Alter der kleinen Fahrer angepasst sind. Außerdem wird hier besonderer Wert auf Sicherheit gelegt, da diese Kinder-E-Scooter nicht so viel Power wie die Modelle für Erwachsene haben und somit für Kinder perfekt geeignet sind, um zu spielen oder kleinere Strecken in ungefährlichem Tempo zurückzulegen.

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E-Scooter für schwere Menschen

E-Scooter, die für Menschen mit deutlich über 100 Kilogramm Körpergewicht ausgelegt sind und dementsprechend über einen sehr starken Motor verfügen, um trotz kräftiger Fahrer eine hohe Reichweite und gute Beschleunigung zu erreichen. Stabile Werkstoffe und ein großer Akku sind bei den hier vorgestellten Modellen ebenfalls Pflicht!

Wichtiges E-Scooter Zubehör

Wieso man einen E-Scooter kaufen sollte

Es gibt viele gute Gründe, welche für den Kauf des E-Scooters sprechen. Die kleinen Roller sind leicht, schnell, nicht zu teuer und zugleich macht es sehr viel Spaß, mit diesen durch die Gegend zu düsen. Wenn der Fahrer sie mit anderen Verkehrsmitteln kombinieren kann, kann dieser noch weiter damit fahren oder schneller am Ziel ankommen. Und für die meisten Fahrten innerhalb der Stadt kann der Fahrer die E-Scooter sogar anstelle eines Autos verwenden. Inzwischen gibt es immer mehr Auswahl auf dem Markt. Viele Fahrer fragen sich, welcher Roller der richtige ist Diese Entscheidung können diese sich mit einem Einkaufsguide aus dem Netz leichter machen. Preis, Gewicht und Geschwindigkeit bis hin zu den Extras, die mache Modelle bieten, ist die Auswahl sehr groß.

Was muss beim Kauf des E-Scooters beachtet werden?

Vor dem Kauf sollte sich der Fahrer ein paar Fragen zum E-Scooter beantworten. Dazu gibt es beim Händler viele Hinweise. Mit der Erkenntnis und eventuell ein paar Antworten auf die einzelnen Fragen kann sich der Interessent optimal der Kaufberatung zuwenden. Diese ist zumeist sehr ausführlich gestaltet. Wichtig ist bei E-Scooter immer die Straßenzulassung. So muss der Fahrer sich fragen, ob die Straßennutzung illegal oder legal erfolgen soll. Möchte der Fahrer den Roller mit Straßenzulassung nach der Elektrokleinfahrzeugeverordnung mit Versicherung haben, muss dieser eine solche abschließen. Für einige Fahrer reicht ein Scooter ohne Kennzeichen aus, da das Fahrzeug nur auf dem Privatgelände eingesetzt werden soll. Eventuell möchte der Fahrer den E-Scooter später mithilfe von Tuning schneller machen.

Wichtig ist auch die Frage, ob der E-Scooter für den mobilen Einsatz oder für längere Strecken genutzt wird. Dazu gehören auch die Steigungen, die der Scooter schaffen muss. Von Bedeutung beim Kauf ist auch der Komfort. Dazu gehört vor allem das Gewicht und die Leistung sowie die Ausstattung. Das Gewicht des Rollers ist generell ein zentraler Faktor. Damit verbunden ist stets ein großer Akku und damit eine höhere Reichweite, ein bequemeres Fahren durch die komfortable Federung und ein großer Motor für ausreichend Leistung. Viele Ausstattungen bedeuten auch ein höheres Fahrzeuggewicht, was sich auf die Mobilität des Scooters auswirken kann. Wichtig sind ebenfalls die Eigenschaften des E-Scooters, die dieser aufweisen soll. Wichtig ist dabei, ob das zulässige Gewicht den Anforderungen entspricht. Damit im Zusammenhang steht auch der Einsatzzweck und, wofür der Scooter gedacht ist. So ist der E-Scooter sehr viel mehr als ein Ersatz für das Fahrrad. Wichtig ist ebenfalls, wie viel der E-Scooter kosten darf. Dazu gibt es im Netz einen guten Preisvergleich. Damit kann der Interessent die unterschiedlichen E-Scooter Modelle miteinander vergleichen, die den generellen Preisvorgaben entsprechen.

Die Bauarten des E-Scooters

Wie bei einem normalen Kinderroller hat der E-Scooter den gleichen Aufbau. Dies sind eine Standfläche, eine Lenkerstange, zwei Reifen, zwei Bremsen, einen Lenker und natürlich den Elektromotor mit dem Akku. Vom Aufbau her ist der Roller einfach und klassisch gehalten. Ein E-Scooter darf nicht mit einem Roller mit Elektroantrieb verwechselt werden. Der Motor sitzt in dem E-Scooter meist versteckt in der Radnabe und ist daher nicht zu erkennen. Generell ist der E-Scooter ein Fahrzeug, welches regelmäßig gepflegt und gewartet werden muss. Abnutzung und der Verschleiß sind bei jedem Fahrzeug stets normal. Zugleich sollte dies in einem normalen Rahmen vollzogen werden. Jene Anforderungen an straßenzugelassene Fahrzeuge sind recht hoch, da diese sicher funktionieren müssen. Trotzdem sollte der Fahrer einen E-Scooter regelmäßig vor dem Antritt der Fahrt begutachten, so gut er es kann. Vor alle kurz nach dem E-Scooter-Kauf sollten die einzelnen Komponenten engmaschig geprüft werden. Wichtig ist dabei, ob sich Bauteile oder Schrauben lösen. Dabei sollte der Fahrer die Mängel sofort dokumentieren und eventuell den Support des Herstellers oder den Händler kontaktieren.

Auf der Grundlage der Erfahrungen erklären die Experten, dass im Schnitt alle 500 Kilometer Reichweite mögliche Probleme auftauchen, welche eine Wartung erfordern. Dabei sind die häufigsten Bereiche, welche dabei repariert werden müssen, die Reifen mit niedrigem Profil oder Platten, die Bremsbeläge und die Bremseinstellung sowie die Kotflügel, welche locker sein können. Die Wartung ist dabei ein Schlüsselwort, denn hiermit kann der Fahrer sich sehr viel Ärger ersparen. Grundsätzlich gilt es alle Bauteile, welche an einem E-Scooter regelmäßig zu prüfen sind. Die Größe der Reifen spielt eine wichtige Rolle beim Fahrgefühl sowie bei der aktuellen Straßenlage. Je größer dabei die Reifen sind, desto besser verhält sich der Scooter auf den einzelnen Untergründen und den möglichen Hindernissen. Wo kleinere Reifen nur schwer über die Hindernisse kommen, können die größeren Reifen diese Hindernisse ohne Probleme überqueren ohne den Fahrer in Gefahr zu bringen. Wer wartungsfreie Reifen bevorzugt, der greift zu solchen Reifen aus Vollgummi und hat keinerlei Probleme mit einem Platten, verzichtet allerdings dabei meist auf den Komfort. Die Luftreifen haben meist eine verbesserte Federeigenschaft und sind zugleich breiter. Die Gefahr ist, die Anfälligkeit des „Platten“ und der Reifen muss dann geflickt werden.

Die Bedeutung der Leistung

Die Motorleistung in Watt gibt einen Aufschluss über die Stärke des Motors am E-Scooter. Die Leistung eines Motors ist dabei auf maximal 500 Watt begrenzt. Die Leistung in Watt ist die durchschnittliche Leistung des Motors über einen gewissen Zeitraum (etwa 30 Minuten). Die Leistung in Watt wird zugleich als Peakleistung oder Spitzenwattabgabe bezeichnet und ist nicht begrenzt und kann Informationen über die Motorstärke geben, da die augenblickliche Entfaltung der Leistung beschreibt. Die Spitzenleistung von etwa 700 bis 1000 Watt ist schon ein gehobener Wert. Von Bedeutung ist auch das Drehmoment. Es wird in Newtonmeter angegeben, aber nicht immer beim Kauf veröffentlicht. Dabei sind 15 bis 20 Nm sehr gut. Die Akkukapazität muss immer beachtet werden. Die Akkukapazität wird in Watt- oder in Amperestunden angegeben und sagt immer sehr viel über die Größe des Akkus aus bzw. Wieviel Ladung die Speichereinheit dem Scooter zur Verfügung stellt. Aus dem Akku kann der Fahrer dann indirekt die Reichweite herleiten. Es gilt auch, je größer der Akku, desto höher ist das Rollergewicht. Die Wechselakkus sind eher selten zu finden – ob sie sich jemals durchsetzen werden, muss abgewartet werden. Die wichtigste Größe ist die Reichweite. Jene Angaben sind immer mit der Bezeichnung „bis zu“ zu lesen, denn diese werden unter den besten Bedingungen erhoben.

Wichtig ist, dass die maximale Reichweite gemäß dem Hersteller sich in der Realität lediglich selten erreichen lässt. Außerdem wird seitens der Hersteller gern ein wenig geschönt. Dies erfolgt oftmals nach dem Motto, wenn die gewünschte Reichweite nicht korrekt angegeben ist, kann auch etwas dazu erfunden werden. Zudem ist die Reichweite besonders variabel, da sie von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst wird – zum Beispiel von Rollwiderstand, Steigung, Fahrtwind, Fahrweise (wenig oder viel Beschleunigung), höchster Geschwindigkeit, Außentemperatur, Alter des Akkus oder das Fahrergewicht.

Bei kalter Außentemperatur in den Wintermonaten kann die Reichweite außerdem um bis zu 40 Prozent sinken. Möchte der Fahrer mit dem E-Scooter zur Arbeit 5 Kilometer hin und wieder zurückfahren, sollte der Roller am besten eine Reichweite von mindestens 30 Kilometer haben, wenn der Fahrer nicht mit einem leeren Akku rechnen muss. Die höchste Geschwindigkeit ist generell nur eine Herstellerangabe. Gemäß deutscher Gesetzgebung sind höchsten 20 km/h auf der Straße legal erlaubt. Wie sich jedoch herausgestellt hat, kann die maximale Geschwindigkeit in der Praxis jedoch beträchtlich variieren. Daher schöpfen manche Modelle eine rechtlich mögliche Toleranz von 10 Prozent (maximal 22 km/h) oftmals voll aus, andere dagegen nähern sich der 20 km/h-Grenze nur recht zaghaft. In dem Zusammenhang ist ebenfalls darauf hinzuweisen, dass viele Tachos am E-Scooter nicht die korrekte Geschwindigkeit wiedergeben.